11. Januar 2011

-2- EIGENE GEDANKEN: „Wir brauchen Innovationen!“ Wirklich? Und woher sollen diese kommen?

Angela Merkel hat in Ihrer Rede auf dem Neujahresempfang der IHK Magdeburg (06.01.2011) die deutschen Unternehmen zu mehr Innovationen aufgerufen. Innovationsfähigkeit und -bereitschaft seien Voraussetzung für Erfolg.

 

Was bedeutet das nun für uns Unternehmer? Das Wort Innovation ist von dem lateinischen Begriff novus „neu“ und innovatio „etwas neu Geschaffenes“ abgeleitet (Quelle: Wikipedia). Muss denn wirklich alles immer neu werden? Wäre es nicht schöner, wenn alles so bleibt wie es ist? Ja, vielleicht wäre es schöner – nur, nichts wird bleiben wie es ist. Umwelt- und Energieprobleme werden immer akuter, die Globalisierung schreitet weiter voran, unsere Gesellschaft ändert sich unaufhaltsam, kurz: Wir dürfen nicht stehenbleiben! Da hat Frau Merkel Recht. Nur hat sie leider nicht dazugesagt, woher die Innovationen kommen sollen.

 

Manche Unternehmen meinen, es sei genug, wenn sie sich „wir sind innovativ“ auf die Fahnen schreiben. Andere predigen bei Firmenveranstaltungen, dass „innovativ-sein“ ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur sei. Wie das geht, „innovativ-sein“, wird aber auch dort selten dazu gesagt. Abzuraten ist von groß angelegten Brainstormings, ohne Beschränkungen, an denen Hinz und Kunz teilnehmen können. Dort entstehen massenweise Spinnerideen, die zum aller größten Teil nicht realisierbar und/oder nutzlos sind. Auch das durch die Evolution bewährte Prinzip des Zufalls würde die meisten Unternehmen eher in den Ruin treiben, als eine sinnvolle Innovation auf den Markt bringen.

 

Eine Erkenntnis, die ich gewonnen habe, ist, dass man zuerst spezifische Probleme benennen muss, um daraufhin gezielt nach innovativen Lösungen suchen zu können. Fragen Sie sich und Ihr Team: Was fehlt unseren Kunden, was sind deren Probleme? Oder noch besser: Fragen Sie Ihre Kunden direkt. Sie werden konkrete Ansatzpunkte erhalten, um Ihre Produkte oder Dienstleitungen zu verbessern und weiterzuentwickeln – Sie erhalten also die Gelegenheit innovativ zu werden.

 

Das aller Wichtigste einer Innovation ist deren Nutzen. Je größer dieser für Ihre Kunden oder für eine Gesellschaf ist, desto bedeutender ist die Innovation. Bei den anfangs geschilderten Problemen unserer fortschrittlichen Welt, liegt nahe, dass wir im Grunde in einem goldenen Zeitalter für Innovationen leben. Ja, wir brauchen Innovationen. Nicht nur in Unternehmen.

19. April 2010

Ab Mai 2010 können Sie einen kostenlosen Vortrag zum Thema Markenentwicklung bei mir buchen.

Denken Sie darüber nach, ob und wie Sie Ihre Marktposition stärken können? Oder darüber wie Sie Ihr diffuses Außenbild in den Griff bekommen? Dann ist vielleicht das Thema Marken-Entwicklung für Sie interessant.

 

Auf dieser Website erfahren Sie schon einiges über das Thema Marke. Wenn Sie neugierig geworden sind, dann nehmen Sie doch mit mir Kontakt auf. Gerne komme ich bei Ihnen vorbei.

Ich erläutere Ihnen bei einem ca. einstündigen Vortrag im Detail was Marken sind, wie sie wahrgenommen werden, wie sie entstehen und natürlich, wie der Prozess einer Markenentwicklung ablaufen kann.

 

Ich freue mich auf Sie!

04. Oktober 2010

-1- EIGENE GEDANKEN: Was ist Qualität? Der Versuch einer eigenen Definition.

Was ist Qualität? Woran erkennt man einen Qualitätswein? Wann hat ein Fernseher eine gute Qualität? Welche musikalische Inszenierung ist qualitativ hochwertig?

 


Recherchiert man z.B. im Internet, was Qualität ist, erhält man ganz unterschiedliche Ausführungen.  Da stellt sich dann die Frage nach der Qualität der Ergebnisse. Dabei müssen wir davon ausgehen , dass der Eine nach einer kurzen Definition sucht, der Andere nach einer ausführlichen Studienarbeit zum Thema. Ist das Qualitätsempfinden also individuell? Dass Qualität aber ebenso wenig diskutierbar sein soll wie Schönheit, damit möchte ich mich nicht zufrieden geben.

 

Um die Qualität einer Sache beurteilen zu können, muss man sich mit der Sache auskennen. Man muss Erfahrung  auf diesem Gebiet haben. Ein Weinkenner weiß schließlich, woran er einen Qualitätswein erkennt, ein Fernsehingenieur kann die Qualität eines Fernsehers – Bild, Design und Verarbeitung  – einschätzen und Musiker können beurteilen, was eine gute und was eine schlechte musikalische Inszenierung ist.

 

Auf der einen Seite sind also die Fachleute, auf der anderen Seite ist die zu beurteilende oder zu entwickelnde Sache. Eine Voraussetzung für die Qualitätsmessung ist, dass ein Wein, ein Fernseher oder eine Musikaufnahme möglichst deutlich möglichst prägnante Merkmale aufweisen muss, anhand derer man sie bewerten kann. Diese Merkmale müssen einerseits die Ziele und den Zweck der Sache effektiv erfüllen, andererseits den Bedürfnissen und hohen Ansprüchen des Rezipienten entsprechen. Soweit so gut.

 

Aber dann könnte man sich ja darauf einigen, wie ein Qualitätswein zu schmecken hat und alle Weine daraufhin anpassen. Ebenso könnte man den Qualitätsfernseher entwickeln und die ideale Musikinszenierung wiederholen. Man könnte, tut es aber nicht. Wir Menschen sind viel anspruchsvoller. Die Individualität und Eigenständigkeit einer Sache ist uns nämlich äußerst wichtig!

 

Nach diesen knappen Gedanken wage ich den Versuch einer eigenen Definition von Qualität:
Qualität ist die Summe von Einzelteilen, die so auf  individuelle und besondere Art kombiniert wurden, dass Sie möglichst effektiv den Erwartungen des Rezipienten oder dem Ziel und Zweck eines Gegenstandes gerecht  wird.

 

Übrigens: laut der Norm EN ISO 9000:2005 (der gültigen Norm zum Qualitätsmanagement), wird Qualität als „Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt“, definiert. (http://de.wikipedia.org/wiki/Qualität)


Welche Definition für Sie mehr Qualität hat, müssen Sie selbst entscheiden.

03. März

Die markenfaktur entwickelt das Erscheinungsbild für das Max-Planck-Institut für Chemie.

Zu den beauftragten Leistungen gehören eine Logo-Entwicklung, ein Corporate Design Rahmenkonzept und die Ausarbeitung von Online- und Printmedien.

 

Ich freue mich, das Max-Planck-Institut für Chemie zu meinen Kunden zählen zu dürfen. Und besonders freue ich mich, dass ich an der Entwicklung der Corporate Identity des Instituts mitwirken kann.

07. Juli 2010

SUCHE: Freelancer und/oder studentische Aushilfe

Liebe Designer (m/w), zur Unterstützung suche ich einen Freelancer oder studentische Aushilfe, die weiß was Marken sind, wie sie entstehen und wie man Markenführung betreibt.

 

Sie werden an aktuellen Projekten mitarbeiten und neue Projekte mitgestalten, dafür sollten Sie vor Ort sein.


Zwei Dinge sind mir besonders wichtig: Leidenschaft und Qualitätsbewußtsein.
Über die Konditionen einer Zusammenarbeit würde ich gerne persönlich mit Ihnen sprechen.

Ich freue mich und bin gespannt auf Ihre Bewerbung! Schicken Sie mir am Besten Ihre Unterlagen mit Arbeitsproben per Mail zu.


Besten Dank
Martin Riekert

01. März 2010

Die markenfaktur präsentiert sich jetzt online!

Ich möchte all denjenigen herzlich danken, die zur Umsetzung dieser Website beigetragen haben.

 

Danke schön!

 

Sie können mir gerne Kommentare und Anregungen zu dieser Website per E-Mail zukommen lassen: info(@)markenfaktur.de

 

Ich freue mich über jedes Feedback.

 

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